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von FanciskaAidara - . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Reisebericht
1. Tag - 15.12.2003 - Dakar Ich hatte bereits von Deutschland aus die Abholung vom Flughafen und die ersten beiden Übernachtungen per Email gebucht. Das unter holländischer Leitung stehende Via Via Dakar ist also unser erster Anlaufpunkt. Nach einer kurzen Nacht beginnen wir den Tag ruhig mit einem lang ausgedehnten Frühstück. Später im Stadtzentrum ist erst mal der Besuch einer Bank zwecks Geldtausch angesagt. Dies ist in der Hauptstadt und gleichzeitigen Wirtschaftsmetropole des Landes kein Problem und somit haben wir alsbald ein paar Tausend CFA-Francs in der Tasche. Beim Schlendern durch die Straßen in der Umgebung des Place de l´Indépendance werden wir immer wieder angesprochen und nach Namen und Herkunft befragt. Bis wir auf Abass treffen oder besser gesagt, er auf uns. Denn er kennt sich hier im Zentrum Dakars bestens aus und dachte sich, er könnte uns ja ein wenig von der Stadt zeigen. Und zumal sein Vater (angeblich) auch noch der Chef des Sandagamarktes ist (im Marché Sandaga kaufen vorwiegend die Einheimischen Dinge des täglichen Bedarfs ein), wird er uns durch diesen natürlich gern führen. Da wir jetzt einen "Guide" bei uns haben, hat das den Vorteil, dass uns von nun an niemand mehr anspricht. Abass´ späterer Vorschlag, mit einem Taxi an den Strand von Soumbédioune zu fahren, stimmen wir zu. Laut unseres Reiseführers birgt dieser Vorort Dakars, einst ein Fischerdorf, Einblicke in den Alltag der Fischer. Und fürwahr, es ist überaus interessant, diesem täglichen Treiben des Verkaufens und Versteigerns des eingebrachten Fanges direkt am Stand zuzuschauen. Da wir noch etwas mitgenommen von den letzen beiden Anreisetagen sind, beenden wir unsere Besichtigungstour in der Stadt bald und fahren zurück in unsere Unterkunft.
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